Systemaufstellungen

„Ich kann das schlecht erklären, aber gut vormachen.“ - Gordon Matthew Sumner („Sting“)

Die von Insa Sparrer und Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd am Syst®-Institut in München entwickelten systemischen Aufstellungen eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen im Organisationsbereich:

  • bei Firmengründungen, Fusionen, Umstrukturierungen und Veränderungen jeglicher Art
  • zur Verdeutlichung und Analyse von Strukturen
  • zur Klärung von Zuständigkeiten und Kompetenzregelungen
  • zur Unterstützung bei der Lösung von Konflikten
  • zur Vorbereitung und Begleitung von Maßnahmen (Analyse und „Probehandeln“)
  • bei Personalfragen und zur Nachfolgeregelung
  • zur Supervision für Berater
  • zur Einzelberatung von Organisations- bzw. Team-Mitgliedern
  • auf Wunsch kann teilweise oder komplett verdeckt gearbeitet werden

Systemische Strukturaufstellungen können als Simulationen des Systems betrachtet werden, aus dem das Anliegen stammt (Organisation, Team), wobei die einzelnen Systemelemente durch Personen repräsentiert werden. Die Anordnung dieser Personen im Raum spiegeln das innere Bild wider, das die Person mit dem Anliegen vom System hat. Mit erprobten Werkzeugen (Veränderung der räumlichen Anordnung, Beziehungs-Klärung, Aufhebung von Kontext-Überlagerungen, Einbezug von Ausgeschlossenen) und viel Feingespür wird das bestehende Bild in ein Lösungsbild überführt.

Aufstellungen sprechen Bewusstseinsebenen an, die mit rein „verstandesorientierten“ Werkzeugen nur mit deutlich mehr Aufwand zu erreichen sind. Sie stellen daher eine sehr effiziente Methode dar, um in relativ kurzer Zeit Aussagen zum Ist-Zustand oder Hinweise auf Veränderungsbedarf zu erhalten.